Wiechert Service GmbH

Professionelle Anti-Rutsch-Beschichtung vom Fachbetrieb

Nasse Fliesen, glatte Laufwege oder rutschige Treppen: Wir machen vorhandene Böden trittsicher – ohne dass der Belag herausgerissen werden muss.

  • Untergrund wird vorab geprüft
  • Systeme für Innen- und Außenflächen
  • Beratung und Ausführung aus einer Hand
Rutschhemmend beschichteter Boden eines Anti-Rutsch-Projekts von Wiechert Service

Ihr Ansprechpartner vor Ort

Ihr Fachbetrieb für Trittsicherheit in Epfendorf

Ob Privathaushalt, Pflegeeinrichtung oder Betrieb – wir kommen zu Ihnen nach Epfendorf, sehen uns die Fläche an und sagen ehrlich, welches System passt.

Ein Bodenwechsel ist dafür meist nicht nötig. Der vorhandene Belag ist in der Regel intakt, nur zu glatt. Genau das lösen wir gezielt – ohne Ausbau und ohne Bauschutt. Das spart Kosten und Zeit.

Diese Flächen behandeln wir am häufigsten

  • Bodengleiche Duschen und Badewannen
  • Fliesenböden in Bädern, Fluren und Eingangsbereichen
  • Treppen mit schlecht erkennbaren Stufenkanten
  • Küchen, Werkstätten und Produktionsflächen
  • Rampen und Außenflächen bei Nässe oder Frost

Kommt Ihre Fläche darin nicht vor? Melden Sie sich – wir sagen ehrlich, ob sich eine Behandlung lohnt.

Nahaufnahme einer rutschhemmenden Oberflächenstruktur nach der Behandlung vor Ort

Das passende System für Ihre Fläche

Welches Verfahren infrage kommt, hängt von Material, Zustand, Nutzung und Reinigung ab. Das klären wir vor dem Angebot für Ihre Fläche in Epfendorf.

Bad, Dusche und Pflege

Transparente Behandlungen für Fliesen, Dusch- und Badewannen – die Optik bleibt weitgehend erhalten.

Mehr erfahren →

Gewerbe und Industrie

Belastbare Systeme für Küchen, Werkstätten, Produktionsflächen und stark beanspruchte Laufwege.

Mehr erfahren →

Treppen und Rampen

Rutschhemmende Stufen, gut sichtbare Treppenkanten und trittsichere Rampen für innen und außen.

Mehr erfahren →

So läuft Ihr Auftrag in Epfendorf ab

Sie erreichen uns telefonisch, per E-Mail oder über das Kontaktformular. Danach klären wir die technischen Rahmenbedingungen, bei unklaren Flächen direkt vor Ort.

01

Anfrage und Einschätzung

Sie schildern uns Fläche und Problem – oft grenzen wir schon im Gespräch ein, was passt.

02

Untergrundprüfung

Wir beurteilen Material, Zustand und Belastung und empfehlen das passende System.

03

Angebot und Ausführung

Sie erhalten ein unverbindliches Angebot mit realistischer Ausfallzeit der Fläche.

Häufige Fragen

Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie uns an – wir helfen direkt weiter.

In aller Regel nicht. Unsere Systeme werden auf der bestehenden Fläche aufgebracht oder montiert. Voraussetzung ist ein tragfähiger, sauberer Untergrund – das prüfen wir vorab.
Bei mehreren Systemen ja. Sie sind transparent oder optisch zurückhaltend und verändern das Erscheinungsbild kaum. Wo Sichtbarkeit gewünscht ist, etwa an Treppenkanten, arbeiten wir kontrastreich.
Das hängt vom System ab. Streifen und Platten sind sofort begehbar, Beschichtungen brauchen eine Aushärtezeit. Den genauen Zeitrahmen nennen wir vor der Ausführung.
Ja. Neben privaten Bädern betreuen wir Pflegeeinrichtungen, Hotels, Gastronomie, Hausverwaltungen sowie Produktions- und Gewerbebetriebe.
Eine Förderung nach § 40 SGB XI kann im Einzelfall möglich sein, derzeit bis zu 4.180 Euro. Die Entscheidung trifft die zuständige Pflegekasse. Mehr dazu auf unserer Seite zur Förderung.

Machen Sie Ihre Böden sicherer

Beschreiben Sie uns kurz Ihre Fläche – gern mit einem Handyfoto. Sie erhalten eine ehrliche Einschätzung, welches System passt und was die Umsetzung in Epfendorf kostet. Unverbindlich.

Mehr über das Angebot von Wiechert Service in Epfendorf erfahren

Wenn der Boden zur Rutschgefahr wird

Die meisten Stürze auf glattem Untergrund passieren nicht bei Hektik, sondern im Alltag – beim Träger einer Kiste, beim Schritt aus der Dusche, beim Wenden mit dem Handwagen. Genau deshalb bringt eine bessere Griffigkeit im Alltag mehr als jede Ermahnung.

Wer eine Antirutschbeschichtung in Epfendorf sucht, steht meist genau vor diesem Problem. Behandelt wird die vorhandene Fläche, nicht der Unterbau. Dadurch bleibt der Eingriff überschaubar, und die Fläche steht nach der Aushärtung wieder zur Verfügung, ohne dass Anschlüsse, Sockel oder Übergänge angefasst werden müssen.

Rutschhemmung nach DIN 51130 verstehen

Wer eine Fläche abnimmt, sollte nach der erreichten Gruppe fragen und sie sich schriftlich geben lassen. Ohne diese Angabe bleibt jede spätere Diskussion vage.

Die DIN EN 16165 fasst die Prüfverfahren zur Bestimmung der Rutschhemmung zusammen. Sie ist der Bezugspunkt, wenn es um die Frage geht, wie gemessen wurde und wie belastbar eine Angabe ist.

Bodenbehandlung für Objekte in Epfendorf

In Küchen und in der Lebensmittelverarbeitung kommt Fett hinzu. Ein dünner Film reicht aus, um einen normgerechten Boden praktisch wirkungslos zu machen. Reinigung allein löst das Problem nicht dauerhaft.

Treppen sind ein Fall für sich. Dort wirkt sich mangelnde Griffigkeit besonders schwer aus, weil ein Ausrutschen selten mit einem Schritt aufgefangen wird. Stufenkanten verdienen daher eigene Aufmerksamkeit.

  • Nassbereiche, Duschen und Umkleiden
  • Dokumentation der erreichten Bewertungsgruppe
  • Staplerfeste Flächen in Halle und Lager
  • Fahrwege und Gehwege getrennt betrachtet
  • Eingangsbereiche und Übergänge

Wie eine Antirutschbeschichtung aufgebaut wird

Zum Abschluss wird neutralisiert, gespült und die Fläche kontrolliert. Erst danach wird sie freigegeben. Wer zu früh belastet, riskiert ein ungleichmäßiges Ergebnis, das sich später nur mit Mehraufwand korrigieren lässt. Bei Anfragen aus Epfendorf klären wir das vorab am Telefon.

Wie lange eine Fläche gesperrt bleibt, hängt vom Verfahren und von der Raumtemperatur ab. Wir sagen Ihnen das vor Beginn, damit Sie den Betrieb danach planen können.

Rutschgefahr im Freien

Im Freien kommt zur Nässe die Verschmutzung. Laub, Pollen und Algen bilden einen Film, der auf glatten Platten wie Schmierseife wirkt und sich mit bloßem Kehren nicht entfernen lässt.

Rampen und geneigte Flächen verschärfen jedes Griffigkeitsproblem, weil zur Reibung noch die Hangabtriebskraft kommt. Dort lohnt eine höhere Bewertungsgruppe als auf ebener Fläche.

Was ein Hallenboden aushalten muss

Ein Hallenboden muss zwei Dinge gleichzeitig leisten. Er soll dem Gewicht und dem Wendemoment von Flurförderzeugen standhalten und trotzdem genug Griffigkeit bieten, damit Beschäftigte sicher darauf gehen können.

Wo Ladungsträger abgesetzt und gezogen werden, entstehen Kratzer und Rillen. Eine Behandlung sollte dazu passen, sonst arbeitet man gegen die tägliche Nutzung an. Auch in Epfendorf ist das der Punkt, an dem die meisten Flächen auffallen.

Vor Ort in Epfendorf und Umgebung

Objekte mit der Postleitzahl 78736 erreichen wir im Rahmen unserer regulären Touren. Ebenso sind wir in Fluorn-Winzeln und Aichhalden unterwegs. Ob sich eine Anfahrt lohnt, hängt weniger an der Entfernung als an der Größe der Fläche – das klären wir vorab und nicht hinterher.

Wie eine Antirutschbeschichtung in Epfendorf im Einzelfall aussieht, entscheidet der Belag. Deshalb kommt die Besichtigung vor dem Angebot.

So kommen Sie zu einer Einschätzung

Am Anfang steht ein kurzes Gespräch über die Fläche. Wichtig sind Material, Größe, Nutzung und die Frage, ob es bereits einen Vorfall gab oder eine Auflage vorliegt.

Auf Wunsch halten wir die erreichte Bewertungsgruppe schriftlich fest. Für die Gefährdungsbeurteilung ist das der Beleg, auf den es ankommt.

Wir melden uns zeitnah zurück. Wenn Ihre Fläche in Epfendorf liegt, rufen Sie einfach an unter 0176 55415891 – oder Sie schreiben uns über das Formular unten.

Eine Antirutschbeschichtung setzt genau dort an. Sie ersetzt den Belag nicht, sondern verändert seine Oberfläche so, dass sie wieder Halt gibt. Die Fläche bleibt nutzbar, der Aufbau bleibt bestehen, und der optische Eindruck ändert sich je nach Verfahren nur geringfügig.

In stark beanspruchten Bereichen empfiehlt sich eine regelmäßige Kontrolle. So fällt auf, wenn die Griffigkeit nachlässt, bevor daraus ein Unfall wird.

Eine Gefährdungsbeurteilung sollte den Bodenzustand einschließen. Genau dieser Punkt fehlt in vielen Beurteilungen, obwohl er zu den häufigsten Unfallursachen gehört.

Nach der Grundreinigung folgt die eigentliche Behandlung der Oberfläche. Je nach Material und geforderter Rutschhemmung kommen unterschiedliche Verfahren infrage. Welches passt, zeigt sich am Objekt und nicht am Katalog.

Neben der rechtlichen Seite steht die wirtschaftliche. Ein Arbeitsunfall bedeutet Ausfall, Ersatz, Meldungen und im Zweifel eine Prüfung des Arbeitsplatzes. Vorsorge ist in aller Regel der günstigere Weg.

Eine behandelte Fläche wird nicht aufwendiger gereinigt, aber anders. Wichtig sind geeignete Mittel und ausreichend mechanische Wirkung, damit die Struktur frei bleibt und sich nichts festsetzt.

Naturstein verhält sich je nach Sorte völlig unterschiedlich. Kalkhaltige Steine reagieren empfindlich auf saure Mittel, während dichte Sorten mehr vertragen. Deshalb steht bei Naturstein die Probefläche nie zur Diskussion.

Anfrage senden







    Zur Datenschutzerklärung (wird in einem separaten Fenster geöffnet.)

    Bitte zeigen Sie, dass Sie ein Mensch sind und wählen Sie das Symbol Baum aus.