Ihr Ansprechpartner vor Ort
Ihr Fachbetrieb für Trittsicherheit in Schweix
Ob Privathaushalt, Pflegeeinrichtung oder Betrieb – wir kommen zu Ihnen nach Schweix, sehen uns die Fläche an und sagen ehrlich, welches System passt.
Ein Bodenwechsel ist dafür meist nicht nötig. Der vorhandene Belag ist in der Regel intakt, nur zu glatt. Genau das lösen wir gezielt – ohne Ausbau und ohne Bauschutt. Das spart Kosten und Zeit.
Diese Flächen behandeln wir am häufigsten
Kommt Ihre Fläche darin nicht vor? Melden Sie sich – wir sagen ehrlich, ob sich eine Behandlung lohnt.

Das passende System für Ihre Fläche
Welches Verfahren infrage kommt, hängt von Material, Zustand, Nutzung und Reinigung ab. Das klären wir vor dem Angebot für Ihre Fläche in Schweix.
So läuft Ihr Auftrag in Schweix ab
Sie erreichen uns telefonisch, per E-Mail oder über das Kontaktformular. Danach klären wir die technischen Rahmenbedingungen, bei unklaren Flächen direkt vor Ort.
Häufige Fragen
Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie uns an – wir helfen direkt weiter.
Mehr über das Angebot von Wiechert Service in Schweix erfahren
Was einen Boden trittsicher macht
Die meisten Stürze auf glattem Untergrund passieren nicht bei Hektik, sondern im Alltag – beim Träger einer Kiste, beim Schritt aus der Dusche, beim Wenden mit dem Handwagen. Genau deshalb bringt eine bessere Griffigkeit im Alltag mehr als jede Ermahnung.
Genau an diesem Punkt setzt eine Antirutschbeschichtung in Schweix an. Der Reiz des Verfahrens liegt im Verhältnis von Aufwand und Wirkung. Verglichen mit einem neuen Bodenaufbau ist der Eingriff klein, während die Verbesserung der Griffigkeit messbar ist und sich einer Bewertungsgruppe zuordnen lässt.
Nicht jeder Untergrund reagiert gleich
Beton und Estrich sind saugfähig und lassen sich meist gut behandeln. Entscheidend ist hier der Zustand der Oberfläche, denn eine sandende Schicht trägt keine Beschichtung. Bei Anfragen aus Schweix klären wir das vorab am Telefon.
Bei beschichteten Böden kommt es darauf an, was bereits aufgebracht wurde. Alte Versiegelungen müssen häufig zuerst herunter, sonst haftet nichts Neues darauf.
Trittsichere Flächen in Schweix
Rutschhemmung ist keine Geschmacksfrage, sondern messbar. Die DIN 51130 beschreibt das Verfahren mit der schiefen Ebene und ordnet Böden den Bewertungsgruppen R9 bis R13 zu. Je höher die Zahl, desto größer der Neigungswinkel, bei dem eine Person noch sicher steht.
Welche Bewertungsgruppe verlangt wird, hängt vom Bereich ab. Für Arbeitsräume gibt es berufsgenossenschaftliche Vorgaben, die je nach Nutzung unterschiedlich ausfallen. Eine Großküche wird anders eingestuft als ein Büroflur.
- Staplerfeste Flächen in Halle und Lager
- Beratung zur Gefährdungsbeurteilung
- Unfallprävention und Unfallverhütung
- Produktionsflächen mit Feuchtigkeit und Staub
- Rutschhemmende Böden für Gewerbe und Industrie
Zufahrten, Höfe und Treppen im Außenbereich
Auch überdachte Bereiche sind nicht automatisch trocken. Feuchtigkeit wird hineingetragen, und genau am Übergang sammelt sie sich. In Schweix betreffen Anfragen häufig genau diese Bereiche.
Außentreppen sind besonders heikel, weil dort Neigung, Nässe und Stufenkante zusammenkommen. Eine Behandlung setzt hier zuerst an den Kanten an.
Was nach der Beschichtung zu beachten ist
Eine behandelte Fläche wird nicht aufwendiger gereinigt, aber anders. Wichtig sind geeignete Mittel und ausreichend mechanische Wirkung, damit die Struktur frei bleibt und sich nichts festsetzt.
In stark beanspruchten Bereichen empfiehlt sich eine regelmäßige Kontrolle. So fällt auf, wenn die Griffigkeit nachlässt, bevor daraus ein Unfall wird.
Was ein Hallenboden aushalten muss
Wo Ladungsträger abgesetzt und gezogen werden, entstehen Kratzer und Rillen. Eine Behandlung sollte dazu passen, sonst arbeitet man gegen die tägliche Nutzung an.
Staplerreifen wirken punktuell und mit erheblichem Druck. Eine Oberflächenbehandlung muss darauf ausgelegt sein, sonst zeigt sich nach kurzer Zeit Abrieb in den Fahrspuren, während die Randbereiche unverändert bleiben.
Anfahrt und Umkreis
Objekte mit der Postleitzahl 66957 erreichen wir im Rahmen unserer regulären Touren. Ebenso sind wir in Eppenbrunn und Hilst unterwegs. Ob sich eine Anfahrt lohnt, hängt weniger an der Entfernung als an der Größe der Fläche – das klären wir vorab und nicht hinterher.
Am Anfang einer Antirutschbeschichtung in Schweix steht die Besichtigung. Ohne sie bleibt jede Aussage zur erreichbaren Bewertungsgruppe eine Vermutung.
Lassen Sie Ihre Fläche ansehen
Sinnvoll ist ein Blick auf das Objekt. Erst dort zeigt sich, in welchem Zustand die Oberfläche wirklich ist und ob Pflegefilme vorhanden sind, die zuerst herunter müssen.
Wir nennen Ihnen die Bewertungsgruppe, die für Ihren Bereich sinnvoll ist, und sagen dazu, mit welchem Verfahren sie erreichbar ist.
Nehmen Sie Kontakt auf und schildern Sie kurz, worum es geht. Alles Weitere klärt sich am Objekt. Wenn Ihre Fläche in Schweix liegt, rufen Sie einfach an unter 0176 55415891 – oder Sie schreiben uns über das Formular unten.
Bei größeren Flächen wird in Abschnitten gearbeitet und jeder Abschnitt einzeln freigegeben. So bleibt der Ablauf im Haus planbar.
Wer eine Fläche verantwortet, merkt das Problem meist an den Beinahe-Unfällen. Sie tauchen in keiner Statistik auf und sind trotzdem das deutlichste Warnsignal, das ein Boden geben kann.
Die DIN EN 16165 fasst die Prüfverfahren zur Bestimmung der Rutschhemmung zusammen. Sie ist der Bezugspunkt, wenn es um die Frage geht, wie gemessen wurde und wie belastbar eine Angabe ist.
Rampen und geneigte Flächen verschärfen jedes Griffigkeitsproblem, weil zur Reibung noch die Hangabtriebskraft kommt. Dort lohnt eine höhere Bewertungsgruppe als auf ebener Fläche.
Griffigkeit ist keine Eigenschaft des Materials allein, sondern des Zusammenspiels aus Oberfläche, Verschmutzung und Schuhwerk. Deshalb führt der Blick auf das Datenblatt allein selten weiter.
Kunststoffbeläge und Sicherheitsböden bringen oft schon eine Struktur mit. Ob eine zusätzliche Behandlung sinnvoll ist, hängt davon ab, wie stark diese Struktur bereits zugesetzt ist.
Wer eine Fläche betreiben lässt, trägt die Verkehrssicherungspflicht. Kommt es zu einem Sturz, wird geprüft, ob zumutbare Maßnahmen ergriffen wurden. Eine dokumentierte Behandlung ist an dieser Stelle mehr wert als jede mündliche Zusicherung.
Auch Rampen und Außenflächen gehören dazu. Dort kommt zur Nässe die Neigung hinzu, und beides zusammen verschärft das Risiko deutlich.
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