Ihr Ansprechpartner vor Ort
Ihr Fachbetrieb für Trittsicherheit in Stuttgart
Ob Privathaushalt, Pflegeeinrichtung oder Betrieb – wir kommen zu Ihnen nach Stuttgart, sehen uns die Fläche an und sagen ehrlich, welches System passt.
Ein Bodenwechsel ist dafür meist nicht nötig. Der vorhandene Belag ist in der Regel intakt, nur zu glatt. Genau das lösen wir gezielt – ohne Ausbau und ohne Bauschutt. Das spart Kosten und Zeit.
Diese Flächen behandeln wir am häufigsten
Kommt Ihre Fläche darin nicht vor? Melden Sie sich – wir sagen ehrlich, ob sich eine Behandlung lohnt.

Das passende System für Ihre Fläche
Welches Verfahren infrage kommt, hängt von Material, Zustand, Nutzung und Reinigung ab. Das klären wir vor dem Angebot für Ihre Fläche in Stuttgart.
So läuft Ihr Auftrag in Stuttgart ab
Sie erreichen uns telefonisch, per E-Mail oder über das Kontaktformular. Danach klären wir die technischen Rahmenbedingungen, bei unklaren Flächen direkt vor Ort.
Häufige Fragen
Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie uns an – wir helfen direkt weiter.
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Rutschunfälle passieren selten ohne Vorwarnung
Rutschunfälle gehören zu den häufigsten Ursachen für Ausfälle im Betrieb. Das Tückische daran ist, dass die Gefahr sich nicht ankündigt. Ein Belag, der trocken vollkommen sicher wirkt, kann nass oder mit einem Fettfilm zur Rutschbahn werden, ohne dass sich sein Aussehen verändert.
Eine Antirutschbeschichtung in Stuttgart ist die Antwort darauf, die den Belag im Haus lässt. Der Reiz des Verfahrens liegt im Verhältnis von Aufwand und Wirkung. Verglichen mit einem neuen Bodenaufbau ist der Eingriff klein, während die Verbesserung der Griffigkeit messbar ist und sich einer Bewertungsgruppe zuordnen lässt.
Zufahrten, Höfe und Treppen im Außenbereich
Im Winter verändert Frost die Lage zusätzlich. Eine Fläche, die im Sommer unauffällig ist, kann bei Raureif kritisch werden, lange bevor jemand von Glätte spricht.
Auch überdachte Bereiche sind nicht automatisch trocken. Feuchtigkeit wird hineingetragen, und genau am Übergang sammelt sie sich. In Stuttgart betreffen Anfragen häufig genau diese Bereiche.
Trittsichere Flächen in Stuttgart
Rutschhemmung ist keine Geschmacksfrage, sondern messbar. Die DIN 51130 beschreibt das Verfahren mit der schiefen Ebene und ordnet Böden den Bewertungsgruppen R9 bis R13 zu. Je höher die Zahl, desto größer der Neigungswinkel, bei dem eine Person noch sicher steht.
Eine Bewertungsgruppe beschreibt das Verhalten unter definierten Bedingungen, nicht unter allen. Sie ist ein belastbarer Anhaltspunkt und kein Freibrief für jede Nutzung. Für Objekte in Stuttgart prüfen wir das im Rahmen der Besichtigung.
- Behandlung ohne Bauschutt und Entsorgung
- Eingangsbereiche und Übergänge
- Rutschhemmende Böden für Gewerbe und Industrie
- Hinweise zur Unterhaltsreinigung
- Treppen und Stufenkanten
Der richtige Umgang mit behandelten Flächen
In stark beanspruchten Bereichen empfiehlt sich eine regelmäßige Kontrolle. So fällt auf, wenn die Griffigkeit nachlässt, bevor daraus ein Unfall wird.
Die Haltbarkeit hängt von Nutzung, Reinigung und Belastung ab. Eine pauschale Angabe in Jahren wäre unseriös – sinnvoller ist es, den Zustand im Blick zu behalten.
Was bei der Behandlung tatsächlich passiert
Wie lange eine Fläche gesperrt bleibt, hängt vom Verfahren und von der Raumtemperatur ab. Wir sagen Ihnen das vor Beginn, damit Sie den Betrieb danach planen können.
Nach dem Auftragen folgt eine Kontrolle der gesamten Fläche. Übergänge und Randbereiche bekommen dabei besondere Aufmerksamkeit, weil dort am ehesten Unregelmäßigkeiten entstehen.
Wer für einen Sturz auf glattem Boden einsteht
Auch Mieter und Pächter tragen Verantwortung für die Flächen, die sie nutzen. Wer das übersieht, verlässt sich auf einen Eigentümer, der sich seinerseits auf ihn verlässt.
Neben der rechtlichen Seite steht die wirtschaftliche. Ein Arbeitsunfall bedeutet Ausfall, Ersatz, Meldungen und im Zweifel eine Prüfung des Arbeitsplatzes. Vorsorge ist in aller Regel der günstigere Weg.
Wie weit wir fahren
Objekte mit der Postleitzahl 70173 erreichen wir im Rahmen unserer regulären Touren. Ebenso sind wir in Leinfelden-Echterdingen und Filderstadt unterwegs. Ob sich eine Anfahrt lohnt, hängt weniger an der Entfernung als an der Größe der Fläche – das klären wir vorab und nicht hinterher.
Wie eine Antirutschbeschichtung in Stuttgart im Einzelfall aussieht, entscheidet der Belag. Deshalb kommt die Besichtigung vor dem Angebot.
So kommen Sie zu einer Einschätzung
Ein paar Angaben genügen für den Anfang: Was liegt auf dem Boden, wie groß ist die Fläche und wer benutzt sie. Daraus ergibt sich meist schon die Richtung.
Auf Wunsch halten wir die erreichte Bewertungsgruppe schriftlich fest. Für die Gefährdungsbeurteilung ist das der Beleg, auf den es ankommt.
Sprechen Sie uns an, bevor etwas passiert ist. Vorsorge ist an dieser Stelle immer der günstigere Weg. Wenn Ihre Fläche in Stuttgart liegt, rufen Sie einfach an unter 0176 55415891 – oder Sie schreiben uns über das Formular unten.
Eine Antirutschbeschichtung setzt genau dort an. Sie ersetzt den Belag nicht, sondern verändert seine Oberfläche so, dass sie wieder Halt gibt. Die Fläche bleibt nutzbar, der Aufbau bleibt bestehen, und der optische Eindruck ändert sich je nach Verfahren nur geringfügig.
Ein Hallenboden muss zwei Dinge gleichzeitig leisten. Er soll dem Gewicht und dem Wendemoment von Flurförderzeugen standhalten und trotzdem genug Griffigkeit bieten, damit Beschäftigte sicher darauf gehen können.
Eine Bewertungsgruppe beschreibt das Verhalten unter definierten Bedingungen, nicht unter allen. Sie ist ein belastbarer Anhaltspunkt und kein Freibrief für jede Nutzung.
Fahrwege und Gehwege stellen unterschiedliche Anforderungen. Es kann sinnvoll sein, Bereiche getrennt zu behandeln, statt die gesamte Halle über einen Kamm zu scheren.
Die Arbeiten lassen sich so takten, dass der Betrieb weiterläuft. Häufig wird abschnittsweise gearbeitet, damit immer ein Teil der Fläche begehbar bleibt. In Bereichen mit festen Betriebszeiten bietet sich die Randzeit an.
Die DIN EN 16165 fasst die Prüfverfahren zur Bestimmung der Rutschhemmung zusammen. Sie ist der Bezugspunkt, wenn es um die Frage geht, wie gemessen wurde und wie belastbar eine Angabe ist.
Naturstein verhält sich je nach Sorte völlig unterschiedlich. Kalkhaltige Steine reagieren empfindlich auf saure Mittel, während dichte Sorten mehr vertragen. Deshalb steht bei Naturstein die Probefläche nie zur Diskussion.
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